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aus den Kommunen

Podcast: kinderstark - im Gespräch ... mit Johanna Niedermüller

Eine Lernpatin aus Wuppertal berichtet von ihrer Arbeit mit benachteiligten Kindern

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Das Ziel

Die Verbesserung der Teilhabechancen von Grundschüler:innen, die aufgrund von familiären Gegebenheiten schulisch benachteiligt sind, durch individuelle Förderung und Unterstützung.
 

Die Methode

Akquisition und Qualifizierung ehrenamtlicher Lernpat:innen, die Grundschüler:innen individuell schulisch Lernprozessen fördern. Vermittlung und fachliche Begleitung der Patenschaft in Abstimmung mit Schulsozialarbeit/Lehrkräften.

Stand 2025: 21 aktive Lernpaten, 16 Ehemalige

 

Träger/ Trägerverbund

Nachbarschaftsheim Wuppertal e.V.

 

Sozialraumräumliche Verankerung

Kooperationsschwerpunkt mit 3 Grundschulen am Ostersbaum

 

Zielgruppe/ Gruppengröße/ Personenanzahl

Pro Patenschaft werden ein bis drei Grundschüler von einem Lernpaten ehrenamtlich regelmäßig gefördert. Zielsetzung in derFörderphase 2021 ist die Initiierung der Unterstützung von mindestens 40 Grundschülern.

2024 wurden 61 Kinder gefördert.

Nach 4-jähriger Projektlaufzeit wurden geschätzt 100 Kinder gefördert. 

Eine Förderung von 2-3 Kindern gleichzeitig ist bei vielen Kindern nicht möglich, sodass meistens 1:1 Förderung stattfindet. 

 

Zeitrahmen

Wöchentliche Treffen im Zeitrahmen von ca. zwei Unterrichtsstunden. Im Optimalfall, vor allem in Selbstlernphasen, zwei Treffen pro Woche und Etablierung einer langfristigen Lernpatenschaft. Die Förderung ist inzwischen teilweise auch in den Unterricht integriert.

 

Räumlichkeiten

Förderung größtenteils in den schulischen Räumen.

 

Informationen und Zugang zum Angebot

Ehrenamtliche Lernpaten werden über Öffentlichkeitsarbeit gewonnen. 

Die Ehrenamtszentrale „Zentrum für gute Taten“ führt die Lernpaten als Einsatzstelle für Ehrenamtliche. 

Johanna Niedermüller führt im Nachbarschaftsheim Aufnahmegespräche mit potentiellen Lernpaten und vermittelt geeignete Paten an die Kollegen in den drei kooperierenden Grundschulen. Die Kollegen in den Grundschulen stimmen mit Schulsozialarbeit undLehrkräften die Auswahl geeigneter Schüler ab und koordinieren die Teilnahme der Schüler an den Treffen mit ihren Lernpaten.

Die Eltern der Schüler erhalten ein Informationsschreiben über das Lernpatenprojekt und erklären ihr Einverständnis zur Teilnahme ihres Kindes.