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Lerncluster im August und September 2022

„Wissensbasiertes Handeln“

Im Spätsommer 2022 sind die kommunalen Koordinierenden zu einer zweiten Lernclusterrunde in diesem Jahr eingeladen worden. Die fünf Gruppen waren diesmal nach Gebietskörperschaften eingeteilt, um so einen Austausch mit Kolleg:innen zu ermöglichen, die sich möglicherweise mit strukturell ähnlichen Problemen und Lösungen befassen. 

  • Gruppe 1: Kreisangehörige Kommunen I: 22.08.2022 

  • Gruppe 2: Kreisfreie Kommunen 24.08.2022 

  • Gruppe 3: Kreise 30.08.2022 

  • Gruppe 4: Kreisangehörige Kommunen II: 01.09.2022 

  • Gruppe 5: Kreisangehörige Kommunen III: 06.09.2022 


Die Treffen konnte die Servicestelle Prävention in Präsenz anbieten, was als eine besondere Qualität von Teilnehmenden sowie Organisator:innen empfunden wurde. Diese besondere Qualität wurde auch sofort genutzt, weil die Koordinierenden zum Start des Tages paarweise auf einen kleinen Spaziergang oder in die Hofpause geschickt wurden, um sich kollegial auszutauschen und zu beraten.

Danach stand ein gemeinsames Austausch-Thema auf der Tagesordnung: Parallelstrukturen verhindern und abbauen. Anlass für diese Themenwahl stellten neue Netzwerke im Kinderschutz dar.

Den fachlichen Input des Lernclustertages lieferte Dr. Heinz-Jürgen Stolz, Leiter der Servicestelle Prävention, welche in Trägerschaft des Instituts für soziale Arbeit e.V. liegt. Er referierte zum Thema "Wissensbasiertes Handeln" in partizipativen Planungsprozessen. Dabei erläuterte er die Funktion des Gegenstromprinzips im Commons-Kontext.

Das erworbene Wissen konnte dann gleich in einem Planspiel zum "Gegenstromprinzip in kommunalen kinderstark-Netzwerken" getestet werden.

Fotocredit © ISA / Martin Scherag